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  • Die beiden für den Film angedachten Hauptfiguren, Chris Pine (Captain James T. Kirk) und Chris Hemsworth (in väterliche Rolle von Kirk), scheinen nach gescheiterten Verhandlungen über die Gage für eine Fortsetzung der Filmreihe nicht zur Verfügung zu stehen.
    Für „Star Trek 4“ ist im Drehbuch angedacht, dass Chris Pine erneut in der Rolle des Capt. James T. Kirk sowie Chris Hemsworth als sein Vater in größerer Rolle als Haupt- und zugleich Schlüsselfiguren auftreten und in ein "Zeitreiseabteuer" verwickelt werden. (Ob ein einfaches temporales Ereignis oder sogar mitsamt Rückführung von der alternativen Kelvin-Zeitlinie in das Roddenberry-Universum, ist außer Spekulationen nichts bekannt.)

    Paramount Pictures und Skydance Media konnten sich mit den beiden Darstellern nicht einigen, die nach ihren Superhelden-Rollen mehr Geld rausschlagen wollten. Pine und Hemsworth hätten mindestens die bislang Gage verlangt, die sie mit dem Mitte 2017 verstorbenen Paramount-CEO Brad Grey aushandelten. Bei Paramount wechselte jedoch nach dem Tod von Grey die Führungsebene und diese fährt einen Sparkurs. Der letzte Film „Star Trek 3: Beyond“ spielte weltweit nur 343 Millionen US-Dollar abzgl. Produktonskosten von rund 190 Millionen ein, weshalb sogar ein Verlustgeschäft für das Studio entstanden sein soll. Das Ziel für die abschließende Fortsetzung der Filmreihe ist daher, die Kosten signifikant zu senken.

    Beide Darsteller sind dem entgegen namhafte Größen in Superhelden-Franchises geworden, Chris Pine im DC-Universum (aktuell Dreharbeiten für „Wonder Woman 1984“) und Chris Hemsworth im Marvel-Universum (Dreharbeiten an Spin-Off zu „Untitled Men in Black“). Die verantwortlichen Studios jedoch verwiesen darauf, dass die Star Trek-Kinofilme nicht dem Budget und kommerziellen Erfolg gleichkommen, wie die beiden Superhelden-Franchises der Fall ist und dies zu berücksichtigen sei.
    Über das übrige Cast, die Crew der Enterprise (u.a. Zoe Saldana als Uhura, Zachary Quinto als Spock, Karl Urban als McCoy, usw.) ist gegenwärtig nichts bekannt, auch bei ihnen stehen Verhandlungen über eine Reduktion des Solär an.

    Wie es jetzt weitergeht, bleibt offen. Laut "Hollywood Reporter" genieße „Star Trek 4“ bei dem Studio weiterhin Priorität, weshalb abzuwarten bleibt. Es ist möglich, dass alle Parteien an den Verhandlungstisch zurückkehren und es damit nur eine Taktik der Darsteller ist, um ihre Gage möglichst hoch zu halten. Es ist gleichwohl möglich, dass das Drehbuch ohne beide Figuren umgeschrieben wird oder aber die Rollen umbesetzt werden.
    Quellen

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